Digitalisierung in der Langzeitpflege: Prozesse vor Technik
Shownotes
Digitalisierung in der Langzeitpflege – wie geht das richtig? Nicolai Kern und Urs Gscheidle vom Pflegezentrum Riedhof zeigen, warum sie vom Prozess aus denken statt vom Produkt, wieso eine 90%-Lösung oft schlauer ist als der Anspruch auf Perfektion und wo KI in der Pflege wirklich Wirkung entfaltet.
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00:00:01: Projekt Gesundheitswesen,
00:00:02: der Podcast über den Mut komplexen Herausforderungen mit simplen Lösungen
00:00:06: zu begegnen.
00:00:07: Präsentiert von Simpli Projects.
00:00:09: Herzlich willkommen in seiner neuen Podcastfolge und die Simpliprojects-Podcast heute.
00:00:14: Wir dürfen zur Gast sein im Riedhof.
00:00:18: Das ist so ein Pflegezentrum Riedhofft und mir gegenüber sitzt Nikolaj Kern.
00:00:22: Du bist der Geschäftsführer hier und aus gescheitelt.
00:00:24: Ich bin froh, wenn ihr euch kurz ein paar Worte zu euch stellt, was eure Funktion ist?
00:00:31: Also
00:00:32: erst mal danke vielmals, dass du uns da einlatscht, liebe Andreas!
00:00:36: Mein Name eben wie du gesagt hast, ist Nikolaj Kern.
00:00:39: ich bin dort der Geschäftspführer vom Riedhof bei den Geschäftspfeuchern von einem Alts- und Pflegezentrum mit schon rund drei neunzig Bett und etwa hundzehn Köpfen, wo wir alles schaffen und verteilt auf die Achtz-Gestelle ein paar Prozent.
00:00:53: Und ich bin dort seit dem Jahr zweitausendundseventein, da bin ich jetzt hier der Geschäftsführer und führe hier mit einem ganz starken Team Kader aber auch im Zusammenarbeit mit uns in Vorstand, wo teilweise auch einzelne Funktionen auf den operativen Ebenen integriert haben hier den Betrieb.
00:01:13: Ja kann man sagen!
00:01:15: Mein Name ist Urs Gescheitle.
00:01:16: Ich bin seit etwas mehr als fünf Jahren jetzt im Riedhof.
00:01:20: Ich habe eine Doppelfunktion.
00:01:21: Ich bin einerseits im Vorstand im Riedhof, andererseits bin ich hier für die ICT-Zuständung und auch für das Digitalisierungsprojekt und bedrohe permanent neue Ideen einzubringen in Betrieben.
00:01:41: Da sind wir schon mitten im Thema eingestiegen mit deiner Vorstellung.
00:01:43: Das ist hervorragend, denn es geht heute tatsächlich darum was euch so in der Langzeitpflege beschäftigt.
00:01:48: woran seid ihr gerade?
00:01:49: Was sind die Themen, die euch eine Langzeit Pflege vor allem im Bereich Digitalisierung beschäftigen?
00:01:54: Vielleicht könnt ihr uns einen kleinen Abriss oder einen Einblick geben bei euch im Betrieb.
00:01:58: Also vielleicht einmal so ein Landseepflege klar!
00:02:00: Wir sind natürlich ein Unternehmen mit ganz verschiedenen Bereichen wo auch durch den Landseapflegebereich beinhaltet.
00:02:06: ja eigentlich das ist schon sehr generell ein Begriff Aber Inhaltler vom Betrieb haben wir natürlich verschiedene Bereiche, die wir abdecken müssen.
00:02:13: Das ist der ganze Administration-Style unseres ganzen Rechnungsbens, alles was in der Verwaltung eben mit den ganzen regulatorischen Anforderungen und Bestimmungen zu tun hat.
00:02:24: Dort ist ein ganz grosses Feld wo man uns bewegt wird da aussichernd etwas können sagen dazu dann aber auch wieder Pflege selber.
00:02:31: Auch hier steigen eine solche Anforderung aber auch dort im Bereich der Pflege für den ganzen Sicherheitsinstrument Schutz einer Systemtelefonie.
00:02:41: In diesem Bereich haben wir sehr viel und natürlich auch in unserem Bereich von der Hotellerie auch viele Sachen, die Verbesserungen digitalisieren, die Elemente innerspielen mit kassensystemen interner Verrechnung.
00:02:53: Es gibt ganz, ganz viele Dinge im Alltag, wo sich mit Digitalisierung oder mit diesen Themen sehr stark verbinden lönt und wo wir bestätigt sind wirklich die zeitgemäßen effizienten wichtigen Themen auszukristallisieren.
00:03:10: Das ist auch einer der wichtigsten Rollen von dir, als er hier wirklich uns auf den pragmatischen Seite mit Zeit- oder Lebenserfahrung als unglaublich erfahrener.
00:03:21: Ja und auch digitale Affilienpersönlichkeit, dass wir hier das Glück haben im Betrieb so etwas zu haben was uns in all diesen Themen begleitet nach unserem Eröffnis.
00:03:32: Nicht dass er uns vorgibt sondern ein Begleiter der schon berotenden aber auch den umsetzten starken Treibern durch unsere Begeisterung und Einbinden.
00:03:42: Der Fokus liegt daran, dass man irgendwo im Betriebe immer gesamtheitliche Prozesse hat wenn man durch Digitalisierung oder neue Definitionen vom Prozess verbessern kann.
00:03:54: Einerseits qualitativ, andererseits natürlich auch die Effizienz steigern zu können.
00:04:00: Wenn man nicht digitalisiert hat, finde ich das blöd.
00:04:05: Sondern wir schauen darauf, dass eigentlich der Depot ... Wenn man digitalisiert nach einem Nutzen, wie gesagt, qualitiv bei den Treibswirtschaftlichen ist unsere hohe Effizience, sodass es beschert ist.
00:04:18: Wir haben zum Beispiel die drei konkrete Beispiele, welche wir heute nicht mehr haben.
00:04:24: Das ist einmal eine Digitalisierung der ganzen Verrechnungen in dieser Kontrolling und Verrechtung von Beleg, also Rechnungsbelege.
00:04:32: Das sind heute voll digitalisiert automatisch Einlässig von den Lieferanten von Rechnungen.
00:04:37: Wir haben keine Papierechnungen mehr im Haus, die dann automatisiert kontiert werden.
00:04:42: Wenn es schon mal gleichkontiert wird, ist Artikel genau.
00:04:45: Das wird visiert, das ist klar nachvollziehbar wäre wenn was gemacht hat.
00:04:50: Man sieht auch in der Schritte wenn man etwas wieder koägiert also auch qualitativ ins Revisionstechnisch eigentlich fast perfekt und das haben wir vor drei Jahren noch eingeführt und das hat am Anfang natürlich mehr aufwandbedeutelt.
00:05:05: die Leute müssen daran gewöhnen aber jetzt mittlerweile Was perfekt funktioniert und der Leute auch Spar der Zeit sparen, bei der Arbeit von diesen Kontinen, die niemand gerne macht.
00:05:17: Auch Qualität und dass das etwas, was immer gleichqual kontiert wird, weil das System weiss, natürlich auch für Finanzverteidigungen wütend ist.
00:05:25: Dass man Brautstandardisierung häufig anbringt, digitalisieren und so mitzunehmen.
00:05:30: Ich fand den Ansatz, den ich gestellt habe, noch gut.
00:05:32: Das ist nicht nur rein aus Marketinggründen, weil irgendeine Firma sagt, ich habe ein tolles Produkt.
00:05:36: Sondern ihr ganz bewusster schaut was der Prozess ist?
00:05:39: Wo hakt es vielleicht oder was kann ich verbessern und dann darauf nötige Digitalisierungsprodukte setzt im Kombination mit einem Prozessverbesserung?
00:05:48: Genau!
00:05:49: Ein anderes Beispiel war noch die E-Fife mit der Medizinalgütte auf dem Flyer, wo man da diesverstanden stärkst als eigentlich den Flagmanuell Lager betrieben hat, das Zentralager für unsere Ständilager, die Abteilungen gebracht hat.
00:06:04: Verrechnung manuell durch Strichliste.
00:06:09: Und der Pflege weiss, wenn es nicht affin auf Verrechnet war und andere Bedürfnisse oder andere Wartungen abzudecken als Berechnung.
00:06:18: Das
00:06:18: ist bei diesen Parfait verloren?
00:06:20: Genau!
00:06:20: Das ist ein
00:06:21: Schwund
00:06:22: von dem Geldherr.
00:06:24: Da haben wir auch einen voll digitalen Prozess heute, wo die Bestätigung gerade Bewohner bezogen.
00:06:30: dann wird auch das Verrechnungssystem von Lobos gepflegt und nach einer Berechnung am Bewohnenden, wenn es über den Bewohnen geläuft, wird automatisiert.
00:06:42: Das ist ein voll digitaler Prozess heute.
00:06:44: Mit dem Fokus jetzt mal, weil die Pflege durch viele Personalaufwand betrieben hat.
00:06:51: Und der Fokus muss auch sein, dass man keine Flaschenhals vom Personalherrsch pflegen will wie überall.
00:06:58: dass man da eigentlich Entlastungen bringt, wo der Pflege auch die Luft gibt wieder andere Tätigkeiten können zu machen.
00:07:05: Wo sinnvoller Sinn für den Pflege ist und man kann es
00:07:07: verrechnen.
00:07:08: Ja, um eine Stellentlastung der Pflege und die Tätigkeit und die Pflege herausmacht, wieder zu fokussieren und weg von irgendwelchen Bestellungen oder die Lagerbewirtschaftung rein.
00:07:18: Genau, pflegend tätig.
00:07:19: Zum
00:07:19: Richtig.
00:07:20: Sehr gut!
00:07:21: Ja, was mich da natürlich wundern würde.
00:07:24: Wie seid ihr so etwas?
00:07:24: oder wie geht es das was konkret an?
00:07:26: Also wenn ihr jetzt seht, ihr habt so irgendein Prozess der läuft vielleicht nicht so optimal wie euch das vorstellt.
00:07:31: Wie ist herangehensweise von euch?
00:07:33: also wie bereitet ihr den Prozess auf?
00:07:35: oder jetzt einfach mal auf Produkt suche oder wie kann ich mir sowas jetzt vorstellen ganz konkret?
00:07:40: Die Themen wo ich jetzt beschäftigt habe in jeder Vergangenheit sind natürlich schon Themen gewesen wo im Alltag alles einfach begegnet sind.
00:07:49: Also wo wir einfach gesehen haben, wiederholend!
00:07:53: Wenn man gemerkt hat das sind die Prozesse, diese Stöcke.
00:07:56: also ich glaube vor einem Prozess wo noch nicht durchlässig sie sind oder wenn es darum gegangen ist, Prozessen zu optimieren und Sachen wieder zu bearbeiten weil wir haben ja im Rahmen von unseren Qualitätsmanagement sowie internen haben immer wieder Abläufe- oder Themenbereichen wo wir das Gefühl haben die müssen wir mal genauer anschauen und dann erkennen wir aufgrund davon doch Ein oder andere Weg wird zu Ausfolge verzählt mit dem RPT, also unserem Krediteuremanagement-Programm.
00:08:21: Das ist auch aus einer Flut vorhanden.
00:08:24: Es sind Probleme, aber auch aus einem Grundanstand, dass immer wieder Rechnungen liegen bleiben sie manuell.
00:08:30: Die Leute waren in der Fähigkeit.
00:08:31: Das war das, was du so antunst hast.
00:08:33: Wo wirklich Fehlerquellen dazu geführt hat.
00:08:36: Zu den Auswirkungen, die unbefriedigend waren und nur eine Bedürfnisse aussuchen.
00:08:44: wie es das Thema so entstand und so entstehen wir uns eigentlich auf flüssende, laufend Themen.
00:08:50: Und was passiert vor allem auch im Ausdusch von Sitzungen?
00:08:53: Die haben jetzt die Schadseite-Sitzung, wo man auch Themen hat, welche uns Beschäftigung am Alltag dann aufnimmt, bündeln und schauen, wo unsere Hauptknöpfe sind und versuchen dann, verdüfft auf einzelne Themen einzugehen oder eben auch zusammenzusetzen.
00:09:08: Was könnte man hier aus der praktischen Situation ... für den Wiesig hat einführen.
00:09:14: Also nicht, dass wir eigentlich nur einen Herd haben und sagen was könnte man alles machen?
00:09:17: oder wir gehen dann an eine Messe und sehen was es alles draussen gibt.
00:09:20: Gibt es coole neue Produkte?
00:09:21: Ja ja genau!
00:09:23: Das machen wir auch, aber wenn so etwas ist, dann machen wir das genau mit dem Fokus.
00:09:27: Wir dürfen es einfach inspirieren lassen, aber nicht mit dem Ziel, dass müssen wir etwas kaufen.
00:09:31: Und ich glaube, das macht die Lockereit und das ist aber auch ein pragmatischer Vorgehr.
00:09:35: wie hier aus, haben wir noch gesagt Es ist wichtig, dass man immer mit einem direkten Nutzer oder sofort.
00:09:41: auch ein Output muss da wirksam und sichtbar sein.
00:09:45: Wir haben schon mal angefangen, wo wir den gemerkt haben das sich zu schleppen.
00:09:49: Das geht nicht vorwärts um eine Brechenau ab.
00:09:52: Auch den Mut, einen Lücken aufzulassen oder die Tanzweche, das gehört dazu.
00:09:58: Wenn ich so falle, aber wir hatten auch noch solche Situationen und sagten hey das wäre ein Wunsch, das ist gut.
00:10:03: Daher würde ich mir sagen immer wir möchten Ein bisschen pionieren.
00:10:07: Wir möchten auch versuchen, Wagen einschlagen, die viele Alte in den Fliegenzentren vielleicht noch nicht so sich trauen, sagen wir mal.
00:10:14: Aber für alle, die sich damit beschäftigen wollen, werden sie sehr schnell dort erkennen.
00:10:19: Und ich glaube das hilft schon auch, dass man da eine offene Kultur hat und sich wirklich auf Vorstandsabhängen anfordert.
00:10:28: Also, dass Leute hier haben im Vorstand ... wo uns hier wirklich alle Möglichkeiten erkennt.
00:10:33: Und das ist natürlich ein Privileg von uns, um dort eine Einsache zu entwickeln und aussuchen.
00:10:38: Aber
00:10:39: dann kommt es aus beiden Seiten ein wenig verstanden.
00:10:41: Also jetzt kommt aus dem Betrieb heraus Bedürfnis, weil irgendwo Prozess nicht ganz rund läuft aber es kommt davon seit des Vorstandes.
00:10:48: Ja
00:10:48: genau.
00:10:49: Wo die Möglichkeit auch einem gibt oder man sagt du lass mal einen brauchen dass doch und sogar bereit ist unter Umständen uns mitzuverfügt zu stellen, die vielleicht nicht im Budget vorgesehen sind.
00:11:00: Aber immer mit dem Ziel, dass wir innovativ bleiben, um auch als Arbeitgeber für die Mitarbeitenden weiterhin attraktiv zu sein und ressourcenschonend arbeiten können mit dem, was wir hier haben und auch Nachhaltigkeit entwickeln können, weil auch die Pflegefachkräfte zutage echt schwer ist zu finden.
00:11:17: Und wenn sie natürlich in einen Betrieb kommen, wo sie wieder mit Strichlisten arbeiten müssen oder mit irgendwelchen Akten, Schubladen und so weiter.
00:11:25: Und wir aber dann auch mit Apps auf die Rumpf oder mit ganz vielen Erlichterungen im Rahmen der Digitalisierung macht das alles auch etwas untergeben, einfach tiefer ist ein wichtiger Teil auch ja wo die Leute dann auch hebt und auch interessant machen sie wirklich mehr Zeit für Betreuung und für Begegnung mit den Menschen
00:11:46: durch Ressourcen angesprochen, das ist ja am meisten ein Thema.
00:11:49: Gerade im Langzeitbereich scheitert es sehr häufig andere Sourcen.
00:11:53: Einerseits auf der Pflegesite braucht man zusätzliche Sourcene um mit zum Beispiel für Pflege gewisse Tools einführen zu können aber auch auf der technischen Seite natürlich auch das Ganze zu begleiten.
00:12:03: wie habt ihr das gelöst?
00:12:04: oder was waren so die Erfolgsfaschungen?
00:12:06: Dass du mit den Ressorts zur Haus halten konntest dass die Projekte tatsächlich zum Erfolg kamen.
00:12:11: Ja ich denke grundsätzlich wäre mir das der Vorstand.
00:12:15: Das Gute heisst, dass man in die Richtung geht.
00:12:18: Dementsprechend sind Ressourcen oder Stellenprozenten entsprechend geschaffen worden.
00:12:24: Zum Teil Projektbezogen und zum Teil Fixe.
00:12:27: Und das andere ist auch die geistige Halte vom Kader der Mitarbeiter, der offen ist für Neues und nicht grundsätzlich... Mal alles bewahren, wie es seit fünfzehn Jahren schon
00:12:41: war.
00:12:41: Schon immer so gemacht wurde?
00:12:43: Genau!
00:12:43: Das ist ein grosses Thema.
00:12:45: Ich denke, da sind wir super auch mental unterwegs.
00:12:49: Dass das Kader- und Geschäftsleitig offen für Neues ist, wo man offen mit dem Umgang und mal das anschaut.
00:12:58: Wie schafft sie es die Leute damit mitzunehmen auf den Weg?
00:13:01: Ich denke mal wichtig ist zuzulassen... Er
00:13:05: hört gerade im Hintergrund wahrscheinlich auch.
00:13:08: Das ist der neue Bewohnerrufhaller bei der Erkunft, auf der Basis von MOBA ELSE.
00:13:14: Super!
00:13:16: Ich glaube man muss halt die Leute zulassen, sie ernst nicht mit ihren Ängsten und Bedürfnissen.
00:13:22: und wenn wir ihnen erklären können dass man das und das noch verbessern kann und sie mitnehmen kann dann hat man gewonnen.
00:13:31: Aber es ist etwas wahnsinnig spezifisch, mindestens.
00:13:35: Natürlich auch das Zuhause oder im Gesundheitswesen allgemein eine sehr hohe Sicherheitsbedürfnisse hier in dem Wesen.
00:13:43: Und dementsprechend braucht es von mir zu sehen mehr Aufwand und die Leute können überzeugen für neue Tools als vielleicht die anderen Branchen wo man dort ein bisschen lockerer rumgeht mit Veränderungen.
00:13:56: Das stellt mir also auch immer wieder fest und das ist ganz häufiger Hemmschuh, dass es nicht vorwärts geht.
00:14:00: Weil man immer die Hundertprozentlösung braucht.
00:14:02: Und die Ausnahme von der Ausnahme, die alle fünfzehn Jahre vorkommt muss auch noch irgendwie berücksichtigt sein.
00:14:07: Ganz häufig ist aber im Projekt so, dass da auch die Neunzig-Prozentlösen tut.
00:14:11: Also ich denke gerade Kreditorin Workflow, da brauche ich keine hundertprozentige Sicherheit vom Anfang an.
00:14:16: Wenn's natürlich um Bewohner-Sicherheit oder Gesundheit geht, ist das wieder was anderes.
00:14:20: Und da so eine gute Mischung zu finden, das ist immer eine Herausforderung und ein gewisser Pragmatismus hilft das sicher auch.
00:14:26: Die denkt die Leute mit zum Nehmen, dass es halt häufig einer so, bis man sich mal auf die Bewegungen macht und wenn man dann in Bewegung ist, dann klappt das meistens eigentlich relativ gut, wenn Leute wohnen, dass ständig was Neues kommt.
00:14:37: Aber für dich auch das, was der Ost zeigert?
00:14:40: Auch das neugierige machen.
00:14:41: Da schaue ich ja, bis ume Versuche im Alltag eben auch Ideen sind, auch spielerische Förder,
00:14:45: bspw.,
00:14:46: wie ist das mehr ... Mit den Mitarbeitenden dass wir verschiedene Sachen Experiment auch durchführen.
00:14:52: Das ist schon länger, auch mit der ETIA hatten wir mal einen Studenten und die haben den Roboter... Der Peppere, das sind sie nicht wirklich sehr eng gesagt, bringen Sie einmal hier her, zeig ich dir einmal, dass es der Leute... Wir haben dann an einem Riethof fast, im Sommer fast ein Robot rumlaufen lassen, einfach mal zu schauen was passiert und die eine... Hasses, die anderen verfluchern.
00:15:11: Die Kinder haben Freude und Angehörige auch.
00:15:14: Das sind solche Sachen.
00:15:16: Dann haben wir auch Spillerschreinriser-Roboter oder einen Bereich von Demenz.
00:15:20: In der Wissenschaft gibt es einige Dinge mit Robben und alles was sich hier entwickelt.
00:15:27: oder auch den Mitarbeitenden beispielsweise, wie es auch einmal ein möglicher Tassist-Spieler ist mit diesen neuesten Methoden und Möglichkeiten von K. Ich könnte umgehen, dass wir sie sogar unterstützen.
00:15:36: Man zahlt euch etwas pro Monat, dann mal ausprobieren.
00:15:39: Aber natürlich immer noch Datenschutz ist gefahren, das ist also der wichtigste Thema.
00:15:43: Es geht aber darum bei all den Risiken, die ja diese Möglichkeiten haben, dass man vor allem die Chancen rauskristallisiert.
00:15:49: Und immer wieder dort versuchen, dass das Gleiche wird auch von Ort zu Lachen.
00:15:52: Das fährt wirklich bei der Führungskräfte an.
00:15:54: Also wenn man eine hat, die blockiert, dann wird es schwer.
00:15:58: Und wir wissen auch, dass man es durch Lust und Freude durch ein ganz grosses Teil der Hengstelle abbaut.
00:16:04: Und das ist laut uns als eines von unseren Markenzeichen einfach offen sind für diese Veränderungen.
00:16:10: Wo kommen?
00:16:11: Wir wissen, dass Veränderung vom Wichtigsten sich immer wieder auf einstellen und trotzdem nicht in einer Unruhe ausbrechen.
00:16:17: Das ist auch noch so Kunst!
00:16:19: Zwischenstätig und bewährt, aber im Denken, im Geist probiert die geistige Bewertung von etwas zu banden.
00:16:26: Und das ist alles bis jetzt sehr gut gelungen.
00:16:29: Wir probieren uns auch mit diesen Mitteln, die wir haben zu zeigen.
00:16:32: Das ist nicht nur digital, sondern auf der Webseite.
00:16:35: Mit Apps und allem was man da so hat... Man macht es immer noch mit haptischen Mitteln.
00:16:39: Beispielsweise unser Yardersprecht.
00:16:41: Der F-Bund, der viel Bilder, der hat sehr viel Leberskraft.
00:16:46: Und das versuchen wir auf den Medien oder mit unseren Inseraten, wo wir die Zeitung und ganz gezielt unsere Umgebung auslasten, führt dazu, dass unser Haus eben auch Wirklich finanziell erfolgreich unterwegs ist.
00:16:58: Man hat eine volle Auslastung, man hat immer Wartelisten... Wir haben wirklich auch in den Bewegungsmethodesfällen, wo man das Heimat auch hat.
00:17:06: Wir haben doch eine ganze solide finanzielle Stabilität und die macht es natürlich einfach.
00:17:11: also wenn ich wirklich stabile finanziellen Verhältnisse habe obwohl wir Gemeinnützigen und Non-Profit Unternehmer sind aber gleich unsere ausgerichtene Gerechtigkeit kann vorweisen der ist ermöglicht uns natürlich an die Ressourcen zu schaffen und auch die Mittel dann als Bereitstelle die dort dazu beitragen dass wir dann auch wirklich können wie dieses Thema zusätzlich investieren.
00:17:31: Du hast so vorher angesprochen, dass die Gefahr besteht, dass es auch zu viel werden könnte und dass man irgendwo gute Balance finden muss zwischen zuviel- und Innovationen.
00:17:41: Wie bekommt man das hin?
00:17:42: Also wie stellt sich fest auch jetzt überdrehen wir das System gerade als Spitzliste um vielleicht einen Eingang zurückschalten oder das Projekt etwas strecken?
00:17:49: Oder wir haben nur Luftböcke in den Gas geben?
00:17:53: Ja eben wenn... Das muss im Nutzen sein.
00:17:55: für mich ist Kostennutzen sehr wichtig.
00:17:58: Wenn man sieht ein Projekt Das bringt nicht das Ergebnis, wenn man Abkläge macht und sieht den Hafen.
00:18:04: Eigentlich wird das Problem nicht gelöst oder die Qualität des Prozesses verbessert werden.
00:18:10: Dann muss man auch mal der Mutter haben, müsste Nikolai von ohne gesagt sagen, okay ist eine gute Idee gewesen aber sie funktioniert nicht in diesem Sinn und geist, um mir das gerne hat, dann muss man abklemmen.
00:18:23: Man muss sich halt fokussieren nach... Nach der Irrität, auch finanziell.
00:18:28: So ein Projekt kostet immer Geld.
00:18:30: Man wird immer in Vorleistung
00:18:32: und man
00:18:32: muss mit ungewöhnlichen
00:18:33: Ressourcen sind für das.
00:18:36: Und da muss man auch den Sinn des Tags vollfohlen gehen, dass man nicht irgendwelche Leute verheizt.
00:18:42: Das Tagesgeschäft hat man ja immer noch.
00:18:46: Und so eigentlich bei Irritätssätze, die man am meisten nutzt ... Es kommt am schnellsten mit weniger Aufwand zum grössten Nutzen und dementsprechend Priorität.
00:18:55: Hörstens hat man gesetzliche Vorgaben, wo man sagt, dass das Mümmer aus juristischen Gründen oder vom Betrieb muss es gemacht werden, irgendwelche Vorgabe von Konton oder was auch immer.
00:19:08: Dass man die Projekte mit einbeziehen muss, die man machen muss – ich denke hier an EPD, die wir müssen machen.
00:19:15: wo eigentlich nichts sinnvoll ist in meinen Augen.
00:19:18: Ja, jeder
00:19:19: hat aber keine Nutzer.
00:19:20: Ja gar nicht gewuchtwürdig für die Generation von Kunden, die wir haben.
00:19:25: Aber man hat es müssen!
00:19:27: Das ist ein
00:19:27: typisches Beispiel, weil man so eine Bunde hat, kostet und nicht viel
00:19:31: braucht.
00:19:32: Es
00:19:32: ist ein negatives Beispiel.
00:19:34: Und Anführung muss man sagen, wo hat man Nutzer oder auch viele Mitarbeiter?
00:19:39: Nicht gelegentlich gesagt.
00:19:40: Uns ist wichtig, dass wir den Mitarbeitern als moderner Betrieb auftreten können.
00:19:44: In diesem Zusammenhang mit dem Riedhof-App, das wir haben, zum Beispiel von anderthalb Jahren, zwei Jahre, haben wir ein Menüwahlsystem eingeführt, der auf dem App funktioniert.
00:19:56: Also jeder Mitarbeiter kann vor, was gesagt hat jetzt von Italien aus für morgens Essen gestehen.
00:20:03: Das ist zwar lustig aber es hat auch wirklich konkrete Nutzen, weil gerade die Leute, die in Schicht drunregelmässig arbeiten, haben bei der Vergangenheit gar keine Chance gehabt eigentlich das Essen.
00:20:13: für den Tag zu bestellen, wo sie wieder arbeiten.
00:20:16: Weil sie gar nicht immer aus waren.
00:20:17: Früher mussten da Manuel als Leistexel bestellen müssen und das hat schlichtweg für gewisse Leute gar nichts funktioniert.
00:20:26: Das war auch relativ nicht unbedingt gut.
00:20:29: Mit dem App mit einer Lösung, die wir haben, kann ich heute Morgen halb bis Sieben sagen ja heute habe ich Lust auf ein Bierchenmüsli und dann stelle ich so einen Bierchenmusli von daheim raus und es funktioniert sehr gut.
00:20:39: Die Küche kann besser planen
00:20:42: Man hat weniger Foodwaste.
00:20:44: Und die Leute sind unvermordene Abhängig zum ihre Sachzerletigen.
00:20:50: Das ist das typische Beispiel der Haut im Sinn und Geist von den Mitarbeitenden, hat aber auch kostemäßig für uns in der Produktion nicht ein Kochenvorteil.
00:20:59: Trotzdem geht immer eine Vorleistung.
00:21:01: Das bringt Digitalisierung so mit sich.
00:21:04: Aber wenn es dann Erfolgesamende und vernünftig nutzen kann, dann denke ich, macht das absolut.
00:21:08: Da sind diese Umerleistungen zu gehen!
00:21:10: Vielleicht ein kurzer Blick in die Zukunft.
00:21:13: Wenn du von heute mal die nächsten zwei, drei Jahre in die zukunft schaust, was sind so die Herausforderungen, wo du sagst das wird uns in den nächsten zwei oder drei Jahren beschäftigen ganz speziell bei euch im RITU?
00:21:23: Also bei uns wird auch sicher einmal so die Themen oder die Möglichkeiten, die ich habe und dass sie ja fast wöchentlich, monatlich die Entwicklung steht oder dass er mit sich bringt Was denn da sind Themen, die uns interessieren, wo wir jetzt einen Moment so eine erhöhte Sensibilität aufbauen wollen.
00:21:43: Was es dort auch alles gibt um unsere Zeitfresse sagen wir dann oder?
00:21:48: Die ganzen Zeitfressen, die man im Alltag haben kann wie man diese noch optimieren könnte.
00:21:53: Einerseits durch die ganze Transkribierung.
00:21:56: also was gibt's hier von Modellmöglichkeiten um nicht nur Schriftlichkeit oder unsere Sprache zu verschriftlichen, sondern auch mit zunehmenden Mitarbeitern.
00:22:06: Klar, die können schon alle Schweizer-Deutsch oder Deutsch.
00:22:09: Aber was gibt es noch für Möglichkeiten um noch präzisere Informationen umzufanden?
00:22:13: Auch mit der Mehrsprochigkeit?
00:22:14: also einfach viele, viele Möglichkeiten wo es bietet aber dort die entscheidenden und wichtigen Punkte herauszufinden.
00:22:21: Auch da, was wir heute andenken können, kann ich nicht wieder komplett anders aussehen.
00:22:26: Ich glaube, wir werden uns weiterhin offenhalten, unsere Schwerpunkte ausschließend kristallisieren – das ist einfach vor uns!
00:22:33: Das Alters- und Pflegerzentrum ist pflege.
00:22:35: Und dort haben wir noch einer der grössten.
00:22:39: Größtes Potenzial noch von Verbesserungen mit der ganzen Pflegedokumentation.
00:22:43: Es ist etwas, das enorm viel Zeit beanspricht und auch den grausischen für viele Leute in der Pflege arbeiten muss.
00:22:51: Noch einen langen Arbeitstag, noch ein Herock an dem Computer.
00:22:55: Wir müssen alles eintückeln, was jetzt hier passiert heute Tag.
00:22:58: Und die ganze medizinische Einträge.
00:23:00: Dass wir dort noch viel argiler ohne Sonntag sind.
00:23:04: Dass man sagen kann, dass man eine Stunde oder eine Minute fertig hat.
00:23:08: dass die zusammenarbeiten oder auch mit Spitälern und Einwiesenbehörden einfach diese Flow, damit wir den optimieren.
00:23:15: Aber das sind ja so wie Blickrichtlinge – ich meine vielleicht gibt es jetzt auch noch etwas Konflikts, was du noch hast – aber das sind unsere Themen, die uns von der richtigen Härte beschäftigen.
00:23:25: Sobald du konkret denkst, dass man in den nächsten ein, zwei Jahren muss schauen, weil viele alte Softwarelösungen gehen dir richtig rein?
00:23:35: Dass man ganz konkret mit welchen Partneren schaut, bis sie bestehende Prozesse, die man heute auch mit IT löst, kann über KI noch effizienter machen.
00:23:44: Ich habe z.B.
00:23:45: Personal-Einsatzplanung, dann aus der Nikolai gesagt hat die ganze Bewohnerdokumentation, wo auch richtig KI geht.
00:23:54: Ich denke an den ganzen Rekrutierungsprozess, das schon wie heuer ist.
00:23:58: Es kann schon längere eingesetzt werden.
00:24:00: Bei uns ist noch nicht der Fall.
00:24:01: Man muss sich auch anschauen und optimieren, weil hier hat man relativ einen kleinen Aufwand mit einem sehr guten Ergännis, wenn man das einführen kann.
00:24:11: Wenn es mehr funktioniert ...
00:24:13: Auf der Bewerberseite findet sie eine häufig erste Stadt.
00:24:17: Und dann kann man sich das denken auf die Anflügelung.
00:24:20: Und den Leuten zulosen, wo Probleme sind und schauen, wie lässt sich das?
00:24:24: Vielleicht können wir ihn einlösigen... dann besser da wältigen.
00:24:29: Schlussendlich geht es um ihn rum, effizient, steigere Konkony zu schneiden.
00:24:34: Ein stetiges Drang bleiben?
00:24:36: Genau!
00:24:37: Ja,
00:24:37: spannend was ihr da so macht vielleicht so.
00:24:40: Abschlussfrage zum Schluss Was würde zur Einrichtung in Raten die noch sehr konservativ unterwegs sind diese jetzt langsam auf dem Weg machen feststellen ja wir müssen uns technisch bewegen wir sind da vielleicht den letzten Jahr einmal weniger gemacht.
00:24:52: Wie sollen die das angehen?
00:24:53: Was ist so euer Tipp aus der Erfahrung, wo ihr viele Projekte umgesetzt habt.
00:24:57: Wo fängt man am besten an und wo hört man am Besten auf?
00:25:00: Also ich persönlich denke, dass es wichtig ist, dass wir sättige Betriebe, die sich mit dem noch nicht beschäftigt haben, dass sie versuchen, sich vielleicht einmal zu hinterfragen was verängst oder was gibt's für Gründe warum, dass man vielleicht noch nicht auf diesem Weg ist dass man KI und die ganze Digitalisierung, das sind alles unterstützende Instrumente, damit wir nicht als Betreuung ansehen, sondern dass man überall einfach auch Chancen sieht.
00:25:26: Und ich glaube es hätte über den Boden konservativ unterwegs gewesen.
00:25:29: Die sind vielleicht auch generell in Investitionen konservative.
00:25:32: also ich glaube, dass es wird im Moment jetzt auch in der Podcast wieder so besonders beleuchtet.
00:25:37: aber im Grunde ist KI nichts anderes als ein Werkzeug für uns um unser Arbeitsalltag möglichst zu erleichtern.
00:25:44: Und ich glaube, dass man ihnen einfach das mitgeben würde.
00:25:47: Das macht euch öffnen und lösen von Angst.
00:25:51: Wenn ihr Angst habt, holt euch eine Beratung, ein Firma oder externe Leute, die euch herführen können.
00:25:59: Es geht hier überhaupt nicht um einen Verkauf, sondern es geht auch darum im Denken zu sein, um ein Mindset.
00:26:04: Letztens schaut man sich darum, wenn man sich damit beschäftigt auf den eigenen Prozess.
00:26:10: oder die Prozesse, wo ich stehen und wie sie sind.
00:26:12: Und wenn man dann von hier aufräumt und die Prozess hat, dann kommt das viel automatisch, kann man ja dann die Hilfsmittel einem zugeflogen.
00:26:21: Das ist im widesten Sinne so ein Mindset, den wir da ... Sollte versuchen als Begleiter, dass sie auch eine Neugierung machen.
00:26:29: Und einfach die einmal einladen und sagen können wir mal etwas anschauen?
00:26:32: Gucken wir wie wir es haben, weil man fühlt sich so konservativ für uns.
00:26:35: Man macht ihr das gut, ist das schön und so... Ich glaube durchs Erleben und die Begeisterung kann man solche Betriebe weiterführen.
00:26:43: Wenn
00:26:43: das Vereinsbesuch hilft ganz, ganz häufig also beziehungsweise die Augen zusammen
00:26:47: oder hier immer?
00:26:48: Ja, noch
00:26:49: das Folgen der würde ich sagen am besten.
00:26:50: Also jetzt ist es eine Kulturfrage.
00:26:52: wenn man da liegt Stokkonservative Führung hat oder Kader, durchgängig wird es sehr schwer.
00:27:00: Die Leute wollen nicht verändern, weil sie das beherrschen, was sie haben.
00:27:05: Austausch finde ich noch wichtig, wenn man um einen Verkäufer glaubt, ich wahrscheinlich den Zählen auch weniger, was für ein super Produkt er hat.
00:27:13: Wenn ich aber bei meinem Kollegen, endlich bei Betrieben Gleiche machen, wie man schauen kann und die Mitarbeiter von dort oder die Leute, die sich damit beschäftigen, begeistert sind, wie das hier gelöst wird.
00:27:27: Dann hat es ganz eine andere Wirkung auf diese Person, die vielleicht noch ein bisschen skriptisch ist.
00:27:33: Die sagen okay, wir müssen gut anziehen.
00:27:36: Schön!
00:27:37: Ich glaube dann öffnen wir immer noch... Man merkt dem einen, dass die Menschen sich auch mit sötiger Lösung geben.
00:27:46: Ich glaube, die Gefahr von der Verkäufer-Seite ist relativ groß, dass man am Ende ein tolles Produkt hat und es hochglanzt herkommt.
00:27:53: Am Ende stellt man fest, man hat irgendeinen riesigen Tool gekauft, das man eigentlich gar nicht benötigt.
00:27:57: oder da ist es so ein bisschen die Gefahre dabei und darum glaubt man sollte genau schauen was möchte ich eigentlich?
00:28:02: Und ja, das ist wirklich hervorragend geschrieben!
00:28:04: Man schaut den Prozess an Was ist mein Bauchschmatz und wie kriege ich den behoben, was brauche ich genau dazu?
00:28:10: Und da kann man sich inspirieren lassen.
00:28:12: Aber man muss nicht unbedingt allen glauben, ob das Prospekt wird sagen sondern man muss für sich selber prüfen löst es mal ein Problem auf dem Weg.
00:28:19: Ja damit soll man schon am Ende ankommen.
00:28:21: möchte mich ganz herzlich bei euch bedanken muss sagen bei euch spürt noch richtig so diese Aufbruchsstimmung die Energie uns auch das Mindset hat sie vorherkannt über Digitalisierung betreiben kann und wie man auch in der Langzeitpflege durchaus innovative Projekte vorantreiben kann.
00:28:35: Und Digitalisierung als Selbstverständnis sieht, um ständig Takenkeits bis im Ästern zu werden.
00:28:42: Herzlichen Dank Nikolaj!
00:28:43: Herzlichen dank Urs!
00:28:44: Danke sehr!
00:28:45: Sehr gefreut, dass ich heute da sein durfte und mit euch zusammen mal einen kleinen Einblick in die Langzeit Pflege nehmen durfte.
00:28:52: Danke schön!
00:28:53: Danke schön
00:28:54: auch!
00:28:54: Danke dir!
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